Kurt Grahl
Deinen Tod, o Herr, verkünden wir
Kurt Grahl
Deinen Tod, o Herr, verkünden wir
- Instrumentation Mixed Choir (SATB) and Organ
- Composer Kurt Grahl
- Edition Sheet Music
- Publisher Strube Verlag
- Order no. STRUBE6417
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Description:
Eine Passion nach dem Evangelisten Johannes (für 4stimmigen gemischten Chor und Orgel) in Szenen, Gesängen und Musik von Kurt Grahl.
Wer als Christ die 'Geschichte vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus' hörend aufnimmt, wird nicht am Rande des Geschehens stehen bleiben können. Er wird in das Geschehen mit einbezogen. An welcher Stelle? Gehe ich mit - bis zum Ende - um der Welt zu sagen, 'wie sehr Gott die Welt liebt...' Die Urfassung dieser Passion wurde für verschiedene (Jugend-)Chöre immer wieder verändert und umgearbeitet. Sie liegt nun veröffentlicht in einer Fassung für Chor und Orgel vor. Aber vielleicht haben ja gerade auch Schulen die Möglichkeit, die Passion mit Orchester aufzuführen. Die Passion ist geeignet für Schulgottesdienste, Passionsandachten, Meditationen, aber auch für eine besonders gestaltete Liturgie.
Die technisch nicht schwierige Passionsmusik findet in ihrer eindringlichen Ernsthaftigkeit am besten im liturgischen Rahmen ihren Platz.' (Württ. Blätter, 4/2008)
Wer als Christ die 'Geschichte vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus' hörend aufnimmt, wird nicht am Rande des Geschehens stehen bleiben können. Er wird in das Geschehen mit einbezogen. An welcher Stelle? Gehe ich mit - bis zum Ende - um der Welt zu sagen, 'wie sehr Gott die Welt liebt...' Die Urfassung dieser Passion wurde für verschiedene (Jugend-)Chöre immer wieder verändert und umgearbeitet. Sie liegt nun veröffentlicht in einer Fassung für Chor und Orgel vor. Aber vielleicht haben ja gerade auch Schulen die Möglichkeit, die Passion mit Orchester aufzuführen. Die Passion ist geeignet für Schulgottesdienste, Passionsandachten, Meditationen, aber auch für eine besonders gestaltete Liturgie.
Die technisch nicht schwierige Passionsmusik findet in ihrer eindringlichen Ernsthaftigkeit am besten im liturgischen Rahmen ihren Platz.' (Württ. Blätter, 4/2008)