Hermann Pallhuber
Festivita
for Symphonic Winds & Percussion
Hermann Pallhuber
Festivita
for Symphonic Winds & Percussion
- Instrumentation Concert Band
- Composer Hermann Pallhuber
-
Difficulty Level
- Edition Score and Parts
- Publisher Musikverlag Rundel
- Order no. MVSR3536
incl. tax,
excl. shipping costs
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Description:
Autragskomposition anlässlich "150 Jahre Bürgermusik Saalfelden - 2022"
Konzertwerk in drei Teilen:
1. Solennità
2. Under the Sway of Bossa
3. Bravura!
Das Werk beginnt festlich mit einer Fanfare in den Blechbläsern, gefolgt von einer hymnischen Melodie in den Holzbläsern und Hörnern, die dieses Thema als das Hauptthema des Werkes vorstellen. Die feierliche Hymne mündet in ein Allegro, welches ein zweites musikalisches Thema quer durch die Register des Blasorchesters wandern lässt. Die folgende Bossa "flaniert" dann schwankend "under the sway" - also "unter dem jazzigen Einfluss" - einer Bossa Nova mit Tenor-Sax-Solo durch die Gassen einer Stadt - quasi als Hommage an das Jazz-Festival und die Stadt Saalfelden …
Mit einem schnellen Bravour-Teil ("Bravura!") endet das Stück, das im Finale das hymnische Hauptthema des Beginns und das Nebenthema nochmals in großem Stil erklingen lässt.
Die einzelnen Teile werden ohne Unterbrechung (attacca) gespielt. Der Solo-Teil in der Bossa Nova (dem zweiten Teil) kann alternativ von Altsaxophon, Horn, Trompete, Flügelhorn oder Posaune gespielt werden. In der Notenausgabe sind hierzu extra Alternativ-Solo-Stimmen beigelegt.
Die Gesamtspielzeit des Werkes beträgt etwa 12'30 Minuten.
Ein optionaler Sprung ("vi-de") ermöglicht es, nur den ersten ("Solennità") und dritten ("Bravura!") Teil aufzuführen.
Konzertwerk in drei Teilen:
1. Solennità
2. Under the Sway of Bossa
3. Bravura!
Das Werk beginnt festlich mit einer Fanfare in den Blechbläsern, gefolgt von einer hymnischen Melodie in den Holzbläsern und Hörnern, die dieses Thema als das Hauptthema des Werkes vorstellen. Die feierliche Hymne mündet in ein Allegro, welches ein zweites musikalisches Thema quer durch die Register des Blasorchesters wandern lässt. Die folgende Bossa "flaniert" dann schwankend "under the sway" - also "unter dem jazzigen Einfluss" - einer Bossa Nova mit Tenor-Sax-Solo durch die Gassen einer Stadt - quasi als Hommage an das Jazz-Festival und die Stadt Saalfelden …
Mit einem schnellen Bravour-Teil ("Bravura!") endet das Stück, das im Finale das hymnische Hauptthema des Beginns und das Nebenthema nochmals in großem Stil erklingen lässt.
Die einzelnen Teile werden ohne Unterbrechung (attacca) gespielt. Der Solo-Teil in der Bossa Nova (dem zweiten Teil) kann alternativ von Altsaxophon, Horn, Trompete, Flügelhorn oder Posaune gespielt werden. In der Notenausgabe sind hierzu extra Alternativ-Solo-Stimmen beigelegt.
Die Gesamtspielzeit des Werkes beträgt etwa 12'30 Minuten.
Ein optionaler Sprung ("vi-de") ermöglicht es, nur den ersten ("Solennità") und dritten ("Bravura!") Teil aufzuführen.