Oskar Rieding
Konzert in e-moll (h-moll) op. 35
Oskar Rieding
Konzert in e-moll (h-moll) op. 35
- Instrumentation Viola and Piano
- Composer Oskar Rieding
- Edition Sheet Music
- Publisher Musikverlag C. Varner
- Order no. MCV1038
incl. tax,
excl. shipping costs
Not available in all countries. Learn more
Description:
Transkription des Konzertes in h-moll nach h-moll für Bratsche und Klavier
Oscar Rieding lebte von 1840 bis1918. Er war Geiger und Komponist und wirkte von 1871 bis 1904 im Budapest der K & K- Monarchie. Rieding verfasste viele Violinkonzerte, die hauptsächlich als Unterrichtsliteratur dienen und trotzdem musikalisch anspruchsvoll sind. (Zum Beispiel sein Concertino a-Moll Op 21 'Im ungarischen Stil' oder der Zigeunermarsch). Die vorliegende Ausgabe ist eine Bearbeitung von Oscar Riedings beliebtem Violinconcerto in h-moll. Johanna Jonas transponierte das Concerto um eine Quint nach unten, um auch Bratschisten das Studium dieses exemplarischen Werkes in der ersten Lage zu ermöglichen. Die Bearbeitung und Einrichtung der Bratschen- und Klavierstimme orientiert sich am Urtext. Allerdings wurde die Klavierstimme dem tieferen Register angepasst, was an manchen Stellen satztechnische Veränderungen erforderte. So eignet sich das Concert in e-moll hervorragend als klangvolles, allererstes Violakonzert.
Oscar Rieding lebte von 1840 bis1918. Er war Geiger und Komponist und wirkte von 1871 bis 1904 im Budapest der K & K- Monarchie. Rieding verfasste viele Violinkonzerte, die hauptsächlich als Unterrichtsliteratur dienen und trotzdem musikalisch anspruchsvoll sind. (Zum Beispiel sein Concertino a-Moll Op 21 'Im ungarischen Stil' oder der Zigeunermarsch). Die vorliegende Ausgabe ist eine Bearbeitung von Oscar Riedings beliebtem Violinconcerto in h-moll. Johanna Jonas transponierte das Concerto um eine Quint nach unten, um auch Bratschisten das Studium dieses exemplarischen Werkes in der ersten Lage zu ermöglichen. Die Bearbeitung und Einrichtung der Bratschen- und Klavierstimme orientiert sich am Urtext. Allerdings wurde die Klavierstimme dem tieferen Register angepasst, was an manchen Stellen satztechnische Veränderungen erforderte. So eignet sich das Concert in e-moll hervorragend als klangvolles, allererstes Violakonzert.