Lebensstufen
des Malers Caspar David Friedrich (1774–1840) in 11 Klangbildern für Bläserquintett zu zehn Gemälden und einem Selbstbildnis
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Manfred Schlenker
Lebensstufen
des Malers Caspar David Friedrich (1774–1840) in 11 Klangbildern für Bläserquintett zu zehn Gemälden und einem Selbstbildnis
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Manfred Schlenker
Lebensstufen

des Malers Caspar David Friedrich (1774–1840) in 11 Klangbildern für Bläserquintett zu zehn Gemälden und einem Selbstbildnis

  • Instrumentation 2 Trumpets, Horn, Trombone and Tuba
  • Composer Manfred Schlenker
  • Edition Instrumental Part: Horn
  • Publisher Strube Verlag
  • Order no. STRUBE2689-03
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Description:

  • Language: German
  • Release: 01.10.2024
  • Genre: Classical Music, Classical Music of the Modern Age
Das letzte Werk des beliebten und geschätzten Komponisten und Kirchenmusikers Manfred Schlenker (1926–2023) – 11 Klangbilder zu 11 Gemälden des großen deutschen Malers Caspar
David Friedrich, einem der bedeutendsten Künstler der deutschen Romantik. Entstanden als Auftragswerk für das Leipziger Blechbläserensemble emBRASSment anlässlich des 250. Geburtstags des in Greifswald geborenen Malers, fand es seine Uraufführung im Rahmen der Greifswalder Bachwoche 2024, dessen langjähriger künstlerischer Leiter Manfred Schlenker war. Manfred Schlenker schuf die 11 imposanten Klangbilder für Bläserquintett nach dem Tod seiner geliebten Frau und kommentierte diese anschaulich in Begleittexten, wodurch die Ausgabe mit
ihren großen Farbabbildungen, den dazugehörigen Texten und den Schlenkerschen Tonkunstwerken sowohl eine Hommage an den großen Maler Friedrich als auch ein beeindruckendes Vermächtnis des angesehenen Kirchenmusikers und Komponisten Schlenkers darstellt, der kurz nach der Fertigstellung verstarb. Nikolai Kähler, Leiter von emBRASSment, urteilte begeistert über das Werk: „So wie in Friedrichs perfekt abgestimmten Gemälden ideale Proportionen mit natürlichen Stimmungen unbemerkt verschmelzen, trifft Schlenker dies in seinen Vertonungen
mit meisterlicher Kontrapunktik, die trotzdem viel Raum lässt für Fantasie.”