Luigi Belloli
45 Quartette für 4 Hörner 2 (Nr. 24 - 45)
Luigi Belloli
45 Quartette für 4 Hörner 2 (Nr. 24 - 45)
- Instrumentation Horn Quartet
- Composer Luigi Belloli
- Editor Robert Ostermeyer
-
Difficulty Level
- Edition Score and Parts
- Publisher Robert Ostermeyer Musikedition
- Order no. ROM372
incl. tax,
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Description:
Für diese Edition wurden zahlreiche Quellen herangezogen. Hauptquelle war einen Abschrift von 39 Quartetten in Stimmen, sowie eine Partiturabschrift von 42 Quartetten, welche beide um 1830 angefertigt wurden. Letztere stammt von Carlo Alinovi, welcher vom 1. Februar 1826 bis am 4. Oktober 1829 bei Bellolis Bruder Agostino in Mailand Horn studierte.
Bellolis Quartette sind, gerade im Blick darauf, dass er noch keine Ventilinstrumente kennen konnte, außerordentlich in der chromatischen Behandlung der Instrumente.
Die Edition wurde wegen des Umfangs auf 2 Bände geteilt.
Die Hornistenfamilie Belloli ist heute fast in Vergessenheit geraten. Zu Ihr zählten Luigi Belloli, geboren am 2.2 1770 in Castel-Franco bei Bologna (andere Quellen sprechen vom 2.2.1769) und gestorben im Oktober 1817 in Mailand, sein Bruder Agostino Belloli (1778 - 1839), Giuseppe Belloli (1775 - ?) und die beiden Söhne Luigi Bellolis, Giovanni (1794 - nach 1846) und Giacomo (1795 -). Alle wirkten nachweislich als Hornisten in verschiedenen Orchestern Italiens.
Von Luigi, Agostino und Giuseppe Belloli sind uns heute Kompositionen erhalten geblieben.
Luigi Belloli musizierte zunächst in Parma als Hornist und ging 1803 an die Mailänder Scala als erster Hornist. Dort wirkte er neben dem Orchesterdienst auch im Conservatorium als Lehrer bis zu seinem Tod im Oktober 1817. Ihm folgte in seinen Ämtern sein Bruder Agostino nach.
Luigi Bellolis Virtuosität muss außerordentlich gewesen sein, vor allem unter anbetracht, dass er auf dem ventillosen Naturhorn seine überlieferten Konzerte spielte. Zu seinen Kompositionen gehören Hornquartette (und andere Kammermusik), mehrere Konzerte für Horn, 2 Konzert für 2 Hörner und eines für 3 Hörner.
Bellolis Quartette sind, gerade im Blick darauf, dass er noch keine Ventilinstrumente kennen konnte, außerordentlich in der chromatischen Behandlung der Instrumente.
Die Edition wurde wegen des Umfangs auf 2 Bände geteilt.
Die Hornistenfamilie Belloli ist heute fast in Vergessenheit geraten. Zu Ihr zählten Luigi Belloli, geboren am 2.2 1770 in Castel-Franco bei Bologna (andere Quellen sprechen vom 2.2.1769) und gestorben im Oktober 1817 in Mailand, sein Bruder Agostino Belloli (1778 - 1839), Giuseppe Belloli (1775 - ?) und die beiden Söhne Luigi Bellolis, Giovanni (1794 - nach 1846) und Giacomo (1795 -). Alle wirkten nachweislich als Hornisten in verschiedenen Orchestern Italiens.
Von Luigi, Agostino und Giuseppe Belloli sind uns heute Kompositionen erhalten geblieben.
Luigi Belloli musizierte zunächst in Parma als Hornist und ging 1803 an die Mailänder Scala als erster Hornist. Dort wirkte er neben dem Orchesterdienst auch im Conservatorium als Lehrer bis zu seinem Tod im Oktober 1817. Ihm folgte in seinen Ämtern sein Bruder Agostino nach.
Luigi Bellolis Virtuosität muss außerordentlich gewesen sein, vor allem unter anbetracht, dass er auf dem ventillosen Naturhorn seine überlieferten Konzerte spielte. Zu seinen Kompositionen gehören Hornquartette (und andere Kammermusik), mehrere Konzerte für Horn, 2 Konzert für 2 Hörner und eines für 3 Hörner.