Uri Rom
Concerto 'L'Olimpiade' in C major for oboe, strings and continuo
Quasi-Pasticcio' after Antonio Vivaldi & Carlo Tessarini (Piano reduction)
Uri Rom
Concerto 'L'Olimpiade' in C major for oboe, strings and continuo
Quasi-Pasticcio' after Antonio Vivaldi & Carlo Tessarini (Piano reduction)
- Instrumentation Oboe and Piano
- Composer Uri Rom
-
Difficulty Level
- Edition Piano reduction with part(s)
- Publisher Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Order no. FH2968
incl. tax,
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Description:
Das Aufführungsmaterial (Streicher- und Continuostimmen) ist leihweise nur direkt über den Verlag erhältlich.
Der Begriff 'pasticcio' bezieht sich ursprünglich auf Opern bzw. opernähnliche Werke, die aus verschiedenen Musiknummern unterschiedlicher Komponisten zusammengestellt werden. In diesem Sinne entspricht das vorliegende Oboenkonzert allerdings nur bedingt den Voraussetzungen der Gattung: Obwohl das Concerto einige original-barocke Vorlagen verwendet, stellen diese nur die Grundlagen eines weitgehend neuen Tonsatzes dar, dem - bei aller Verschiedenheit der Einflüsse - eine Bemühung um stilistisch-kompositorische Integration zugrunde liegt.
Das vorliegende Oboenkonzert verzichtet darauf, eine hypothetische Rekonstruktion dessen zu sein, was aus der Feder eines italienischen Komponisten um 1730 hätten stammen können. Vielmehr tritt das Werk in den Dialog mit einer Reihe hochbarocker Meister - allen voran Antonio Vivaldi - um zu einem Stil zu finden, der jenem des Hochbarock durchaus verbunden ist, aber nicht an ihn gefesselt. Dieser Dialogcharakter ist in allen drei Sätzen des Konzerts präsent - jeweils auf eine andere Art und Weise.
Der Begriff 'pasticcio' bezieht sich ursprünglich auf Opern bzw. opernähnliche Werke, die aus verschiedenen Musiknummern unterschiedlicher Komponisten zusammengestellt werden. In diesem Sinne entspricht das vorliegende Oboenkonzert allerdings nur bedingt den Voraussetzungen der Gattung: Obwohl das Concerto einige original-barocke Vorlagen verwendet, stellen diese nur die Grundlagen eines weitgehend neuen Tonsatzes dar, dem - bei aller Verschiedenheit der Einflüsse - eine Bemühung um stilistisch-kompositorische Integration zugrunde liegt.
Das vorliegende Oboenkonzert verzichtet darauf, eine hypothetische Rekonstruktion dessen zu sein, was aus der Feder eines italienischen Komponisten um 1730 hätten stammen können. Vielmehr tritt das Werk in den Dialog mit einer Reihe hochbarocker Meister - allen voran Antonio Vivaldi - um zu einem Stil zu finden, der jenem des Hochbarock durchaus verbunden ist, aber nicht an ihn gefesselt. Dieser Dialogcharakter ist in allen drei Sätzen des Konzerts präsent - jeweils auf eine andere Art und Weise.