Leopold Antonín Koželuh
Rondo Concerto Es-Dur op. Postolka IV:11
für Cembalo (oder Pianoforte) und Orchester
Leopold Antonín Koželuh
Rondo Concerto Es-Dur op. Postolka IV:11
für Cembalo (oder Pianoforte) und Orchester
- Instrumentation Harpsichord and Piano
- Optional Instrumentation 2 Pianos 4 Hands
- Composer Leopold Antonín Koželuh
- Editor Joanna Owczarek-Ciszewska
- Edition Piano Reduction
- Publisher Musikverlag Christoph Dohr
- Order no. DOHR16475
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Description:
Das Rondo Concerto Es-Dur ist laut der Forschung von Poštolka zwischen 1780 und 1790 entstanden. Im Autograph und einer der Kopien steht auf dem Titelblatt nur "Clavi-Cembalo", in der Kopie aus dem Narodni-Museum in Prag ist "o Fortepiano" dazu gefügt. Wahrscheinlich verwendete Koželuch, wie viele Komponisten der Zeit, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, den Begriff "Cembalo", obwohl die Ausführung auf dem Fortepiano nicht ausgeschlossen war und mutmaßlich sogar näher lag. Das Soloinstrument wird von Streichern, zwei Flöten und zwei Hörnern begleitet. Das Orchester ist ganz traditionell besetzt, die Flöten verdoppeln im Prinzip die Violin-Stimmen und die Hörner unterstützen die Harmonie mit liegenden Tönen. (Joanna Owczarek-Ciszewska)
Die Partitur enthält neben dem kritischen Bericht ein ausführliches Nachwort mit Kapiteln zum Komponisten, zum vorliegenden Werk und auch zu zahlreichen aufführungspraktischen Details.
Orchesterbesetzung
2 Flöten
2 Hörner in Es
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello e Basso
Die Partitur enthält neben dem kritischen Bericht ein ausführliches Nachwort mit Kapiteln zum Komponisten, zum vorliegenden Werk und auch zu zahlreichen aufführungspraktischen Details.
Orchesterbesetzung
2 Flöten
2 Hörner in Es
Violine I
Violine II
Viola
Violoncello e Basso